Tragbare Vaporizer


In den letzten Jahren haben sich tragbare Vaporizer, die kleinen Brüder der Desktop- bzw. Tisch-Vaporizer, deutlich gemausert. Aus hässlichen schwarzen Kasten, die aussahen wie

das Modell 5110 eines bekannten Mobiltelefon-Herstellers, wurden innovative, gutaussehende

Gadgets, die man gerne mit sich rumträgt. Durch intuitive Bedienung, ein durchdachtes

Design und ausgefeilte Technik sind sie heutzutage das Mittel der Wahl, um Kräuter zu

verdampfen.

 

Hinsichtlich ihres Effektivitätsgrades gelten siegegenüber einem  Tisch-Vaporizer mittlerweile als gleichwertig, obwohl sie einen zusätzlichen Mobilitäts-Vorteil besitzen. Dies stellt einen unschätzbaren Mehrwert dar, etwa wenn eine Party in Bewegung gerät, oder ein längerer Ausflug ins Grüne bevorsteht.

Die Geräte werden immer smarter, führen dich durch verschiedene Heizkurven und

lassen dich somit die Aromen und Wirkstoffe deiner Kräuter auf ganz neue Weise erleben.

Sicher ist: In ein paar Jahren werden tragbare Vaporizer wahrscheinlich auch Gedanken lesen können. Solange musst du dich mit Fortschritten wie Bewegungssensoren (der  PAX 3 heizt Kräuter bei Annäherung an das Mundstück auf) begnügen und abgefahrene Apps nutzen, die dich beispielsweise neben der Standard-Einstellung auch mit Kategorien wie Stealth, Efficiency, Flavor oder Boost spielen lassen.

 

So können aus einer einzigen Kräutermischung dutzende geschmackliche Erlebnisse extrahiert

werden. Per Smartphone einstellbare Lightshows haben unter anderem die praktische Funktion,

Geräte im Getümmel relativ schnell orten zu können (beides PAX 3).

 

Wenn du dich für einen tragbaren Vaporizer entscheidest, solltest du darauf achten, dass dieser

über eine gradgenaue Temperatureinstellung und einen (Micro-) USB-Anschluss zum Laden

verfügt. Das ist jedoch nicht unbedingt ein entscheidendes Kriterium, da eine mechanische

Perfektion bzw. eine simple, aber zuverlässige, extrem effiziente Technik ausschlaggebend für

deine Kaufentscheidung sein kann. 

 

Hier sticht das überarbeitete 2019er Modell des Storz & Bickel Mighty heraus, das bereits von

Krankenkassen im Rahmen einer Phyto-Therapie oder Cannabis-Therapie übernommen wurde.

Hochwertige tragbare Vaporizer garantieren bis zu 120 Minuten Nutzungszeit, wobei das

Vorheizen zum Erreichen der gewünschten Temperatur selbst oft nur noch 2-3 Sekunden in

Anspruch nimmt.

 

Wenn du einen längeren Abend im Park mit mehreren Freunden planst, kann es sich unter

Umständen dennoch empfehlen eine Powerbank, beziehungsweise einen zusätzlichen Akku

deines Gerätes mitzunehmen. Denn wer will schon von seinem Vorsatz mit dem Rauchen

aufzuhören abweichen, weil der Strom, nicht aber die Kräuter ausgegangen sind? Manche Modelle lassen sich übrigens auch während des Ladevorganges bereits weiter nutzen.

 

Gerade die unterschiedlichen Temperaturstufen bieten dir einen großen Mehrwert, denn so

kannst du vermeiden, dass deine Kräuter verbrennen und giftige Benzole oder Dioxine freigesetzt werden.

 

Dank hochwertiger Materialien erzeugen tragbare Vaporizer in den von der Elektronik isolierten 

Luftkanälen reinen Dampf. Um die Temperaturen konstant steuern zu können, haben sich

verschiedene Heizmethoden etabliert, die auf Konvektion und Konduktion basieren.

Da sich die Industrie in beide Richtungen weiterentwickelt (und sogar Hybride existieren),

lässt sich aufgrund des hohen technischen Niveaus nicht mehr genau sagen, welche Technik die

Bessere ist - gut für dich, dein persönlicher Geschmack ist mit Sicherheit dabei.

 

Zum Transport eignen sich oftmals die Verpackungen der tragbaren Vaporizer. Die hochwertigen

Modelle haben diese von vornherein als Aufbewahrungsbox designt und mit einem praktischen

Magnetverschluss versehen. Die Garantieversprechen der Hersteller liegen in der Regel bei

mindestens zwei Jahren, beim Pax 3 sogar bei 10 Jahren!

Die Reinigung tragbarer Vaporizer erfolgt mittels Isopropylalkohol oder dem Smono-Bio-Reiniger aus unserem Sortiment, den wir dir sehr empfehlen können.
Die Dichtungen werden, je nach Hersteller, separat mit sanften Reinigungsmitteln gereinigt.
Defekte Dichtungen solltest du durch (meist relativ günstige) neue ersetzen, da sonst Falschluft gezogen wird und der Vaporizer unter Umständen nicht mehr die gewünschten Temperaturen erreicht.

 

Teile, die nicht ausgebaut werden können, säuberst du am besten mit Pfeifenputzern, Bürsten und Alkohol-Tüchern. Bring die Elektronik deines Vaporizers bitte niemals mit Feuchtigkeit in Berührung.

 

Lass dich gern von uns per Telefon oder Mail beraten, welches Modell deinen persönlichen Anforderungen am ehesten entspricht. Wenn du schon ein Gerät deiner Wahl gefunden hast, wünschen wir dir viel Spaß damit!